
Chinesisches Schach Regeln
Chinesisches Schach, auch bekannt als Xiangqi, ist eines der meistgespielten Brettspiele der Welt mit Wurzeln, die über tausend Jahre in China zurückreichen. Zwei Armeen von je sechzehn Figuren stehen sich auf einem 9×10 Brett gegenüber, das durch einen zentralen Fluss geteilt ist. Jede Seite versucht, den gegnerischen General in seinem bewachten Palast schachmatt zu setzen. Mit Streitwagen, Pferden, Kanonen, die springen um zu schlagen, und Soldaten, die jenseits des Flusses stärker werden, verbindet Chinesisches Schach vertraute Schachideen mit einem ganz eigenen Charakter.
Chinesisches Schach Regeln
Chinesisches Schach, auch bekannt als Xiangqi, ist eines der meistgespielten Brettspiele der Welt mit Wurzeln, die über tausend Jahre in China zurückreichen. Zwei Armeen von je sechzehn Figuren stehen sich auf einem 9×10 Brett gegenüber, das durch einen zentralen Fluss geteilt ist. Jede Seite versucht, den gegnerischen General in seinem bewachten Palast schachmatt zu setzen. Mit Streitwagen, Pferden, Kanonen, die springen um zu schlagen, und Soldaten, die jenseits des Flusses stärker werden, verbindet Chinesisches Schach vertraute Schachideen mit einem ganz eigenen Charakter.
Ziel
Das Ziel von Chinesisches Schach ist es, den gegnerischen General schachmatt zu setzen: ihn so anzugreifen, dass er im nächsten Zug der Eroberung nicht entkommen kann. Du gewinnst auch, wenn dein Gegner überhaupt keinen legalen Zug hat, da Patt in Chinesisches Schach eine Niederlage und kein Unentschieden ist. Rot zieht immer zuerst, danach ziehen die Spieler abwechselnd.
Aufstellung
Chinesisches Schach wird auf einem Brett mit 9 Linien und 10 Reihen gespielt, und die Figuren stehen auf den Schnittpunkten, nicht in den Feldern. Ein horizontaler Fluss teilt die beiden Hälften, und jede Seite hat einen 3×3 Palast, der mit Diagonalen markiert ist. Jede Armee hat einen General, zwei Berater, zwei Elefanten, zwei Pferde, zwei Streitwagen, zwei Kanonen und fünf Soldaten. Die Generäle beginnen auf der Grundreihe in ihren Palästen, die anderen Figuren sind symmetrisch vor ihnen aufgestellt.
Spielablauf
Jede Figur bewegt sich auf ihre eigene Weise. Der General bewegt sich einen Punkt orthogonal, verlässt aber niemals seinen Palast, und die beiden Generäle dürfen sich niemals direkt auf einer offenen Linie gegenüberstehen. Berater bewegen sich einen Punkt diagonal im Inneren des Palastes. Elefanten bewegen sich genau zwei Punkte diagonal, können den Fluss nicht überqueren und werden blockiert, wenn der Punkt dazwischen besetzt ist. Pferde bewegen sich einen Punkt orthogonal und dann einen diagonal, werden aber blockiert, wenn der orthogonale Punkt besetzt ist. Streitwagen bewegen sich jede Strecke in einer geraden Linie wie ein Turm. Kanonen bewegen sich wie Streitwagen, können aber nur schlagen, indem sie genau eine Figur überspringen, den sogenannten Schirm, um auf einen Feind dahinter zu landen. Soldaten bewegen sich einen Punkt vorwärts, und sobald sie den Fluss überqueren, dürfen sie sich auch seitwärts bewegen, aber niemals rückwärts.
Spielende
Du gewinnst, indem du dem gegnerischen General Schachmatt gibst oder deinem Gegner keinen legalen Zug lässt. Wenn dein General mit Eroberung bedroht ist, bist du im Schach und musst sofort darauf reagieren. Ein Spiel kann unentschieden enden, wenn keine Seite einen Sieg erzwingen kann, zum Beispiel durch endlose Wiederholung derselben Position. Sorgfältige Verteidigung deines Palastes und unerbittlicher Druck auf den gegnerischen General sind die beiden Schlüssel zum Sieg.
Ziel
Das Ziel von Chinesisches Schach ist es, den gegnerischen General schachmatt zu setzen: ihn so anzugreifen, dass er im nächsten Zug der Eroberung nicht entkommen kann. Du gewinnst auch, wenn dein Gegner überhaupt keinen legalen Zug hat, da Patt in Chinesisches Schach eine Niederlage und kein Unentschieden ist. Rot zieht immer zuerst, danach ziehen die Spieler abwechselnd.
Aufstellung
Chinesisches Schach wird auf einem Brett mit 9 Linien und 10 Reihen gespielt, und die Figuren stehen auf den Schnittpunkten, nicht in den Feldern. Ein horizontaler Fluss teilt die beiden Hälften, und jede Seite hat einen 3×3 Palast, der mit Diagonalen markiert ist. Jede Armee hat einen General, zwei Berater, zwei Elefanten, zwei Pferde, zwei Streitwagen, zwei Kanonen und fünf Soldaten. Die Generäle beginnen auf der Grundreihe in ihren Palästen, die anderen Figuren sind symmetrisch vor ihnen aufgestellt.
Spielablauf
Jede Figur bewegt sich auf ihre eigene Weise. Der General bewegt sich einen Punkt orthogonal, verlässt aber niemals seinen Palast, und die beiden Generäle dürfen sich niemals direkt auf einer offenen Linie gegenüberstehen. Berater bewegen sich einen Punkt diagonal im Inneren des Palastes. Elefanten bewegen sich genau zwei Punkte diagonal, können den Fluss nicht überqueren und werden blockiert, wenn der Punkt dazwischen besetzt ist. Pferde bewegen sich einen Punkt orthogonal und dann einen diagonal, werden aber blockiert, wenn der orthogonale Punkt besetzt ist. Streitwagen bewegen sich jede Strecke in einer geraden Linie wie ein Turm. Kanonen bewegen sich wie Streitwagen, können aber nur schlagen, indem sie genau eine Figur überspringen, den sogenannten Schirm, um auf einen Feind dahinter zu landen. Soldaten bewegen sich einen Punkt vorwärts, und sobald sie den Fluss überqueren, dürfen sie sich auch seitwärts bewegen, aber niemals rückwärts.
Spielende
Du gewinnst, indem du dem gegnerischen General Schachmatt gibst oder deinem Gegner keinen legalen Zug lässt. Wenn dein General mit Eroberung bedroht ist, bist du im Schach und musst sofort darauf reagieren. Ein Spiel kann unentschieden enden, wenn keine Seite einen Sieg erzwingen kann, zum Beispiel durch endlose Wiederholung derselben Position. Sorgfältige Verteidigung deines Palastes und unerbittlicher Druck auf den gegnerischen General sind die beiden Schlüssel zum Sieg.
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