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Wie man Schach spielt

Schach ist das weltweit bekannteste abstrakte Strategiespiel mit Ursprüngen im 6. Jahrhundert in Indien. Zwei Spieler führen jeweils eine Armee aus 16 Figuren über ein Brett mit 64 Feldern in einem Duell des Denkens. Ziel ist es, den gegnerischen König schachmatt zu setzen – ihn so anzugreifen, dass er dem Schach nicht mehr entkommen kann.

Ziel

Setze den gegnerischen König schachmatt. Ein König ist schachmatt, wenn er im Schach steht und weder auf ein sicheres Feld ziehen, den Angriff blocken noch die angreifende Figur schlagen kann. Die Partie kann auch remis enden, etwa durch Patt, unzureichendes Material oder die Fünfzig-Züge-Regel.

Aufstellung

Schach wird auf einem 8×8-Brett mit abwechselnd hellen und dunklen Feldern gespielt. Jeder Spieler beginnt mit 16 Figuren: ein König, eine Dame, zwei Türme, zwei Läufer, zwei Springer und acht Bauern. Die weißen Figuren stehen auf den Reihen 1–2, die schwarzen auf 7–8. Die Dame steht auf ihrer eigenen Farbe.

Spielablauf

Weiß beginnt, danach ziehen die Spieler abwechselnd. Jede Figur zieht anders: Der König bewegt sich ein Feld in jede Richtung; die Dame beliebig weit horizontal, vertikal oder diagonal; Türme horizontal oder vertikal; Läufer diagonal; Springer im L‑Sprung und können über Figuren springen; Bauern ziehen ein Feld vorwärts (oder zwei vom Startfeld) und schlagen diagonal.

Spielende

Die Partie endet, wenn ein Spieler den gegnerischen König schachmatt setzt. Kann ein Spieler keinen legalen Zug ausführen und steht nicht im Schach, ist die Stellung Patt (Remis). Weitere Remisgründe sind Stellungswiederholung, die Fünfzig-Züge-Regel und unzureichendes Material zum Mattsetzen.

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